Cave Bertholet


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Die Weinberge von Villeneuve

Vorstellung

Die ersten Weinstöcke wurden gegen Ende des 12. Jahrhunderts in Villeneuve gepflanzt.

Die Weinberge erlangten ihre Anerkennung, als Aymon de Savoie seine Weinberge dem Hospiz Villeneuve übermachte, das er 1236 errichtete.

Im Laufe der Jahrhunderte wurde mehr oder weniger urbar gemacht.

Im Mai 1806 hebt ein Regierungsdekret das Hospiz Villeneuve auf. Verschiedene Parzellen und Gebäude werden zu Gunsten des Kantonsspitals verkauft. Nur 8,5 Hektaren Weinberge der Region Aigle und Villeneuve verbleiben im Besitz des Kantons Waadt und gehören heute zum kantonalen Hospiz. Dies sind einige wichtige Etappen des Weines und der Geschichte von Villeneuve.

Im 14. Jahrhundert geschah die grösste Ausdehnung der Anbauflächen (oberhalb von Villleneuve und am Seeufer), sie entsprach dem Doppelten der heutigen Fläche, was jedoch der guten Auswahl des entsprechenden Bodens entgegenstand.

Zur Jahrhundertwende haben der Phyloxera und schlechte klimatische Jahre zum Aufgeben dieser Weinberge Anlass gegeben.

In der Mitte des 20. Jahrhunderts haben der Bau von Villen und der Autobahn (16 Hektare) weiter zur Verkleinerung der Anbaufläche auf die heutigen 65 Hektare beigetragen.

Die Kelterei verteilt sich heute auf etwa zehn selbstkelternde Weinbauern, zwei Vereinigungen, das kantonale Hospiz und einige grosse Unternehmen der Region.

Nehmen Sie sich Zeit, Villeneuve und seine Altstadt, seine Geschäfte, seine Restaurants und seine Weinberge kennen zu lernen.


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Christine Bertholet / Uebersetzung : Reinhard Scholz info(at)cavebertholet.ch

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